Einstellungszusage VorlageStelle, Beginn und Gehalt eintragen, die Zusage wird für Sie geschrieben, auf Ihrem Briefkopf mit Logo. Alles lässt sich ändern; dann drucken, als PDF speichern oder in eine E-Mail kopieren. Ohne Anmeldung, nichts wird hochgeladen.
Design
Ganze Seite · der Ausdruck hat kein Wasserzeichen und kein Logo.
Hinweis: Erstellt mit SnapPaperwork. Nur für echte Stellenangebote Ihres eigenen Unternehmens. Schreiben Sie keine Zusage im Namen eines anderen Unternehmens und versprechen Sie keine Stelle, die es nicht gibt.
Beispiele3 Layouts mit erfundenen Angaben ausgefüllt. Öffnen Sie eines, um mit diesem Layout zu starten.
Standard-Layout
KlassischEin schlichter Geschäftsbrief, das Unternehmen oben links, das Logo rechts.
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Layout
ModernLogo und Unternehmen in Farbe, Angaben darunter, eine Linie.
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Layout
SchlichtLogo und Unternehmen mittig in Großbuchstaben über einer feinen Linie. Spart am meisten Tinte.
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So schreiben Sie eine Einstellungszusage
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Stelle und Bedingungen eintragen
Name der Bewerberin oder des Bewerbers, Stelle, Beginn, Wochenstunden, Arbeitsort, Bruttogehalt, Urlaubstage und, wenn vereinbart, Probezeit und Befristung. Leere Felder kommen nicht in den Brief.
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Arbeitsvertrag und Annahme festlegen
Wählen Sie, ob der Arbeitsvertrag beiliegt oder folgt, bis wann Sie eine Antwort brauchen und ob die Zusage Zeilen zum Unterschreiben der Annahme bekommt. Der Brief wird aus Ihren Angaben geschrieben; jedes Wort lässt sich ändern.
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Briefkopf, Unterschrift, versenden
Tragen Sie Unternehmen, Anschrift und Logo ein, unterschreiben Sie im Feld oder später von Hand. Dann drucken, als PDF speichern oder den Text in eine E-Mail kopieren.
Was in eine Einstellungszusage gehört
- Die Stelle und, wenn es passt, Bereich und Führungskraft.
- Beginn, Umfang (Vollzeit oder Teilzeit) und Wochenstunden, Arbeitsort.
- Das Bruttogehalt im Monat oder im Jahr oder der Stundenlohn, die Urlaubstage und weitere Leistungen.
- Probezeit und, falls vereinbart, die Befristung mit Enddatum.
- Ob der Arbeitsvertrag beiliegt oder folgt, und bis wann Sie eine Antwort erwarten.
- Zeilen, mit denen die Bewerberin oder der Bewerber die Annahme unterschreibt.
Tipps
- Nennen Sie in der Zusage dieselben Zahlen wie im Arbeitsvertrag: Gehalt, Stunden, Urlaub, Probezeit.
- Geben Sie eine klare Antwortfrist an, zum Beispiel eine Woche.
- Schreiben Sie das Gehalt als Bruttobetrag und sagen Sie, ob er für den Monat, das Jahr oder die Stunde gilt.
- Senden Sie die Zusage als PDF und schicken Sie bei Bedarf zwei unterschriebene Exemplare des Arbeitsvertrags hinterher.
- Heben Sie das unterschriebene Exemplar der Annahme bei den Personalunterlagen auf.
Was das Gesetz sagt
Deutschland: Der Arbeitgeber muss die wesentlichen Vertragsbedingungen schriftlich niederlegen, die Niederschrift unterschreiben und aushändigen (§ 2 Abs. 1 NachwG). Das Gesetz zählt mindestens 15 Angaben auf, darunter Name und Anschrift beider Seiten, Beginn, bei Befristung das Enddatum, Arbeitsort, Tätigkeit, Probezeit, Zusammensetzung und Höhe des Arbeitsentgelts mit Fälligkeit und Art der Auszahlung, Arbeitszeit, Urlaub und das Verfahren bei einer Kündigung.
Fristen: Die Angaben zu den Vertragsparteien, zum Arbeitsentgelt und zur Arbeitszeit spätestens am ersten Tag der Arbeitsleistung; Beginn, Befristung, Arbeitsort, Tätigkeit und Probezeit spätestens am siebten Kalendertag nach dem vereinbarten Beginn; die übrigen Angaben spätestens einen Monat nach dem Beginn (§ 2 Abs. 1 Satz 9 NachwG). Die Niederschrift kann unter bestimmten Bedingungen in Textform elektronisch übermittelt werden (§ 2 Abs. 1 Satz 2 NachwG). Erhält der Arbeitnehmer einen schriftlichen Arbeitsvertrag mit allen geforderten Angaben, entfällt die gesonderte Niederschrift (§ 2 Abs. 5 NachwG).
Eine Einstellungszusage enthält meist nur einen Teil dieser Angaben. Die vollständigen Angaben gehören deshalb in den Arbeitsvertrag oder in die Niederschrift nach dem Nachweisgesetz.
Befristung: Die Befristung eines Arbeitsvertrages bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform (§ 14 Abs. 4 TzBfG). Bei einem Vertrag müssen beide Seiten dieselbe Urkunde unterzeichnen; bei mehreren gleichlautenden Exemplaren genügt es, wenn jede Seite das für die andere bestimmte Exemplar unterschreibt (§ 126 Abs. 2 BGB).
Probezeit: In einer vereinbarten Probezeit, längstens sechs Monate, kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden (§ 622 Abs. 3 BGB).
Urlaub: Der gesetzliche Mindesturlaub beträgt 24 Werktage im Jahr; als Werktage gelten alle Kalendertage, die nicht Sonn- oder gesetzliche Feiertage sind (§ 3 BUrlG).
Schweiz: Bei einem unbefristeten oder mehr als einen Monat dauernden Arbeitsverhältnis muss der Arbeitgeber spätestens einen Monat nach Beginn schriftlich über die Vertragsparteien, den Beginn, die Funktion, den Lohn und die wöchentliche Arbeitszeit informieren (Art. 330b OR). Als Probezeit gilt der erste Monat, schriftlich vereinbart höchstens drei Monate (Art. 335b OR). Die Ferien betragen mindestens vier Wochen pro Dienstjahr, bis zum vollendeten 20. Altersjahr fünf Wochen (Art. 329a OR).
Österreich: Die österreichischen Regeln habe ich noch nicht am Originaltext geprüft.
Das ist eine Zusammenfassung, keine Rechtsberatung.
Häufige Fragen
Ist die Vorlage für die Einstellungszusage kostenlos?
Ja. Sie brauchen kein Konto, und auf dem Ausdruck gibt es kein Wasserzeichen und kein Logo von uns.
Was ist der Unterschied zwischen Einstellungszusage und Arbeitsvertrag?
Mit der Einstellungszusage sagen Sie der Bewerberin oder dem Bewerber die Stelle zu und nennen die wichtigsten Bedingungen. Die Einzelheiten regelt der Arbeitsvertrag, der beiliegt oder folgt.
Ersetzt die Zusage den Nachweis nach dem Nachweisgesetz?
Eine Zusage nennt meist nur einen Teil der Angaben, die § 2 NachwG verlangt: mindestens 15 Angaben, die schriftlich und unterschrieben (unter bestimmten Bedingungen auch in Textform) ausgehändigt werden müssen, die ersten spätestens am ersten Arbeitstag. Enthält der schriftliche Arbeitsvertrag alle Angaben, ist keine gesonderte Niederschrift nötig.
Kann ich eine Befristung in der Zusage vereinbaren?
Die Zusage kann die Befristung nennen. Wirksam wird die Befristung aber nur in Schriftform (§ 14 Abs. 4 TzBfG): Vereinbaren Sie sie im Arbeitsvertrag, den beide Seiten unterschreiben.
Wie lang darf die Probezeit sein?
Die verkürzte Kündigungsfrist von zwei Wochen gilt in einer vereinbarten Probezeit von höchstens sechs Monaten (§ 622 Abs. 3 BGB). In der Schweiz gilt der erste Monat als Probezeit, schriftlich vereinbart höchstens drei Monate (Art. 335b OR).
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