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Einstellungszusage VorlageStelle, Beginn und Gehalt eintragen, die Zusage wird für Sie geschrieben, auf Ihrem Briefkopf mit Logo. Alles lässt sich ändern; dann drucken, als PDF speichern oder in eine E-Mail kopieren. Ohne Anmeldung, nichts wird hochgeladen.

Deutschland · geprüft am Was das Gesetz zur Einstellung sagt

Nachweis: Die wesentlichen Vertragsbedingungen müssen schriftlich niedergelegt, unterschrieben und ausgehändigt werden. § 2 Abs. 1 NachwG

Fristen: Name, Entgelt und Arbeitszeit spätestens am ersten Arbeitstag, Beginn, Ort, Tätigkeit und Probezeit spätestens am siebten Kalendertag. § 2 Abs. 1 Satz 9 NachwG

Arbeitsvertrag: Enthält ein ausgehändigter schriftlicher Arbeitsvertrag alle Angaben, entfällt die gesonderte Niederschrift. § 2 Abs. 1 Satz 2, 8 und Abs. 5 NachwG

Befristung: Eine Befristung braucht zu ihrer Wirksamkeit die Schriftform. § 14 Abs. 4 TzBfG, § 126 Abs. 2 BGB

Probezeit: In einer vereinbarten Probezeit von höchstens sechs Monaten gilt eine Kündigungsfrist von zwei Wochen. § 622 Abs. 3 BGB

Urlaub: Mindestens 24 Werktage im Jahr; Werktage sind alle Tage außer Sonn- und gesetzlichen Feiertagen. § 3 BUrlG

Zusammenfassung, keine Rechtsberatung. Mehr dazu unten

Die Stelle

Die Stelle

Vergütung und Urlaub

Vergütung und Urlaub

Eine Zahl wird als Betrag in der Währung Ihres Landes geschrieben (3400 → 3.400 €). Leer lassen, wenn der Brief keine Vergütung nennen soll.

Eine pro Zeile, so wie Sie den Satz „Darüber hinaus bieten wir Ihnen …“ beenden würden.

Arbeitsvertrag und Annahme

Arbeitsvertrag und Annahme

So, wie Sie den Satz „Voraussetzung für die Einstellung ist …“ beenden würden.

Wird als eigener Absatz nach der Vergütung eingefügt.

Der Brief

Der Brief

Betreff, Anrede und Brief werden aus Ihren Angaben oben geschrieben. Ändern Sie sie hier oder auf der Seite; ein leeres Feld wird wieder automatisch gefüllt.

Ihr Unternehmen

Ihr Unternehmen

Kein Logo

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Sie

Sie (Unterschrift unter dem Brief)

Für den Satz „Bei Fragen erreichen Sie mich unter …“.

Unterschrift (optional)

Oder leer lassen und den Ausdruck von Hand unterschreiben.
Farbe und Papier

Farbe und Papier

Die Farbe erscheint im Design „Modern“. Das Land bestimmt die Währung und die Hinweise im Formular.

Beschriftungen: Grußformel und Annahme ändern

Jedes Feld zeigt den Text, der gerade gedruckt wird. Ein leeres Feld setzt den Standardtext zurück.

Fertig? Einstellungszusage drucken oder speichern

Senden Sie die Zusage als PDF oder drucken Sie zwei Exemplare aus, und bewahren Sie das unterschriebene Exemplar auf, das zurückkommt.

Wenn Ihnen meine Arbeit gefällt, unterstützen Sie mich auf Ko-fi. Jeder kleine Beitrag bedeutet mir sehr viel!

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Mit zwei Fingern zoomen.

Hinweis: Erstellt mit SnapPaperwork. Nur für echte Stellenangebote Ihres eigenen Unternehmens. Schreiben Sie keine Zusage im Namen eines anderen Unternehmens und versprechen Sie keine Stelle, die es nicht gibt.

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So schreiben Sie eine Einstellungszusage

  1. Stelle und Bedingungen eintragen

    Name der Bewerberin oder des Bewerbers, Stelle, Beginn, Wochenstunden, Arbeitsort, Bruttogehalt, Urlaubstage und, wenn vereinbart, Probezeit und Befristung. Leere Felder kommen nicht in den Brief.

  2. Arbeitsvertrag und Annahme festlegen

    Wählen Sie, ob der Arbeitsvertrag beiliegt oder folgt, bis wann Sie eine Antwort brauchen und ob die Zusage Zeilen zum Unterschreiben der Annahme bekommt. Der Brief wird aus Ihren Angaben geschrieben; jedes Wort lässt sich ändern.

  3. Briefkopf, Unterschrift, versenden

    Tragen Sie Unternehmen, Anschrift und Logo ein, unterschreiben Sie im Feld oder später von Hand. Dann drucken, als PDF speichern oder den Text in eine E-Mail kopieren.

Was in eine Einstellungszusage gehört

  • Die Stelle und, wenn es passt, Bereich und Führungskraft.
  • Beginn, Umfang (Vollzeit oder Teilzeit) und Wochenstunden, Arbeitsort.
  • Das Bruttogehalt im Monat oder im Jahr oder der Stundenlohn, die Urlaubstage und weitere Leistungen.
  • Probezeit und, falls vereinbart, die Befristung mit Enddatum.
  • Ob der Arbeitsvertrag beiliegt oder folgt, und bis wann Sie eine Antwort erwarten.
  • Zeilen, mit denen die Bewerberin oder der Bewerber die Annahme unterschreibt.

Tipps

  • Nennen Sie in der Zusage dieselben Zahlen wie im Arbeitsvertrag: Gehalt, Stunden, Urlaub, Probezeit.
  • Geben Sie eine klare Antwortfrist an, zum Beispiel eine Woche.
  • Schreiben Sie das Gehalt als Bruttobetrag und sagen Sie, ob er für den Monat, das Jahr oder die Stunde gilt.
  • Senden Sie die Zusage als PDF und schicken Sie bei Bedarf zwei unterschriebene Exemplare des Arbeitsvertrags hinterher.
  • Heben Sie das unterschriebene Exemplar der Annahme bei den Personalunterlagen auf.

Was das Gesetz sagt

Deutschland: Der Arbeitgeber muss die wesentlichen Vertragsbedingungen schriftlich niederlegen, die Niederschrift unterschreiben und aushändigen (§ 2 Abs. 1 NachwG). Das Gesetz zählt mindestens 15 Angaben auf, darunter Name und Anschrift beider Seiten, Beginn, bei Befristung das Enddatum, Arbeitsort, Tätigkeit, Probezeit, Zusammensetzung und Höhe des Arbeitsentgelts mit Fälligkeit und Art der Auszahlung, Arbeitszeit, Urlaub und das Verfahren bei einer Kündigung.

Fristen: Die Angaben zu den Vertragsparteien, zum Arbeitsentgelt und zur Arbeitszeit spätestens am ersten Tag der Arbeitsleistung; Beginn, Befristung, Arbeitsort, Tätigkeit und Probezeit spätestens am siebten Kalendertag nach dem vereinbarten Beginn; die übrigen Angaben spätestens einen Monat nach dem Beginn (§ 2 Abs. 1 Satz 9 NachwG). Die Niederschrift kann unter bestimmten Bedingungen in Textform elektronisch übermittelt werden (§ 2 Abs. 1 Satz 2 NachwG). Erhält der Arbeitnehmer einen schriftlichen Arbeitsvertrag mit allen geforderten Angaben, entfällt die gesonderte Niederschrift (§ 2 Abs. 5 NachwG).

Eine Einstellungszusage enthält meist nur einen Teil dieser Angaben. Die vollständigen Angaben gehören deshalb in den Arbeitsvertrag oder in die Niederschrift nach dem Nachweisgesetz.

Befristung: Die Befristung eines Arbeitsvertrages bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform (§ 14 Abs. 4 TzBfG). Bei einem Vertrag müssen beide Seiten dieselbe Urkunde unterzeichnen; bei mehreren gleichlautenden Exemplaren genügt es, wenn jede Seite das für die andere bestimmte Exemplar unterschreibt (§ 126 Abs. 2 BGB).

Probezeit: In einer vereinbarten Probezeit, längstens sechs Monate, kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden (§ 622 Abs. 3 BGB).

Urlaub: Der gesetzliche Mindesturlaub beträgt 24 Werktage im Jahr; als Werktage gelten alle Kalendertage, die nicht Sonn- oder gesetzliche Feiertage sind (§ 3 BUrlG).

Schweiz: Bei einem unbefristeten oder mehr als einen Monat dauernden Arbeitsverhältnis muss der Arbeitgeber spätestens einen Monat nach Beginn schriftlich über die Vertragsparteien, den Beginn, die Funktion, den Lohn und die wöchentliche Arbeitszeit informieren (Art. 330b OR). Als Probezeit gilt der erste Monat, schriftlich vereinbart höchstens drei Monate (Art. 335b OR). Die Ferien betragen mindestens vier Wochen pro Dienstjahr, bis zum vollendeten 20. Altersjahr fünf Wochen (Art. 329a OR).

Österreich: Die österreichischen Regeln habe ich noch nicht am Originaltext geprüft.

Das ist eine Zusammenfassung, keine Rechtsberatung.

Häufige Fragen

Ist die Vorlage für die Einstellungszusage kostenlos?

Ja. Sie brauchen kein Konto, und auf dem Ausdruck gibt es kein Wasserzeichen und kein Logo von uns.

Was ist der Unterschied zwischen Einstellungszusage und Arbeitsvertrag?

Mit der Einstellungszusage sagen Sie der Bewerberin oder dem Bewerber die Stelle zu und nennen die wichtigsten Bedingungen. Die Einzelheiten regelt der Arbeitsvertrag, der beiliegt oder folgt.

Ersetzt die Zusage den Nachweis nach dem Nachweisgesetz?

Eine Zusage nennt meist nur einen Teil der Angaben, die § 2 NachwG verlangt: mindestens 15 Angaben, die schriftlich und unterschrieben (unter bestimmten Bedingungen auch in Textform) ausgehändigt werden müssen, die ersten spätestens am ersten Arbeitstag. Enthält der schriftliche Arbeitsvertrag alle Angaben, ist keine gesonderte Niederschrift nötig.

Kann ich eine Befristung in der Zusage vereinbaren?

Die Zusage kann die Befristung nennen. Wirksam wird die Befristung aber nur in Schriftform (§ 14 Abs. 4 TzBfG): Vereinbaren Sie sie im Arbeitsvertrag, den beide Seiten unterschreiben.

Wie lang darf die Probezeit sein?

Die verkürzte Kündigungsfrist von zwei Wochen gilt in einer vereinbarten Probezeit von höchstens sechs Monaten (§ 622 Abs. 3 BGB). In der Schweiz gilt der erste Monat als Probezeit, schriftlich vereinbart höchstens drei Monate (Art. 335b OR).

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